Was uns Heute nur beschäftigt - Morgen nützt, oder aber auch zur Last werden kann! 

Quellennachweis:
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/f-william-engdahl/teuflischer-geheimplan-impfungen-mit-unsichtbaren-nano-impfstoffen.html

 
10.12.2010 
Teuflischer Geheimplan: Impfungen mit unsichtbaren Nano-Impfstoffen

F. William Engdahl

Der amerikanische Milliardär Bill Gates ist ein Vorkämpfer der Bevölkerungsreduktion. Nun finanziert er die Entwicklung neuer »versteckter« Impfstoffe, die ohne Wissen der Menschen durch den Körperschweiß aktiviert werden sollen.

Die größte gemeinnützige Stiftung der Welt, die Bill and Melinda Gates Foundation, hat angekündigt, ausgewählte Forschungs- und Entwicklungsprojekte in aller Welt mit Millionenbeträgen zu unterstützen. Besonders gefördert werden das deutsche Helmholtz- Zentrum für Infektionsforschung und das Helmholtz-Institut für Pharmaforschung bei der Entwicklung von Impfstoffen, die in Nanopartikeln enthalten sind und »beim Kontakt mit menschlichem Schweiß« freigesetzt werden. Die Wirkungsweise wird so beschrieben: »Die Nanopartikel dringen über Haarfollikel in die Haut ein, platzen im Kontakt mit menschlichem Schweiß und setzen die Impfstoffe frei.«
Die Finanzmittel sind Teil des Förderprogramms Grand Challenges Explorations der Gates-Stiftung. Damit sollen »Erfolge im Kampf gegen globale Gesundheitsprobleme erzielt werden«. Die durch Schweiß aktivierten Nanopartikel-Impfstoffe könnten verabreicht werden, ohne dass der Geimpfte selbst davon erfährt. Beispielsweise durch einen feinen Sprühnebel, in den jeder eingehüllt wird, der eine Sicherheitskontrolle an einem Flughafen passiert, oder durch das Belüftungssystem in öffentlichen Schulen. Auf diese Weise könnten ohne Wissen der Betroffenen künftig versteckte Massenimpfungen durchgeführt werden. Im Klartext: Man würde also selbst gar nicht wissen, dass man geimpft wird.

Den Volltext dieses Artikels lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Hintergrundinformationsdienstes KOPP Exklusiv.

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Mikrochips bei Tieren und Kindern

hk. Dr. Katherine Albrecht, eine amerikanische Verbraucherschutzanwältin, warnte auf einer Konferenz im Juni 2010 vor implantierten Mikrochips bei Haustieren: „Wir haben eine alarmierende Zahl von Krebserkrankungen ermittelt, die durch Mikrochips hervorgerufen wurden. Nach meiner Überzeugung ist dies nur die Spitze des Eisberges.“ Dr. Albrecht hat sich intensiv mit Nebenwirkungen von implantierten Chips auseinandergesetzt. Zudem wurde bekannt, dass eine kalifornische Schulbehörde die Vorschulkinder mit einem RFID-Überwachungschip ausstatten will, um ihre Gewohnheiten zu beobachten: Nehmen sie ihre Mahlzeiten ein? Wie oft benutzen sie die Toilette? etc. Werden hier Kinder als Versuchskaninchen missbraucht mit dem Ziel, langfristig weite Teile der Menschheit zu kontrollieren?

Quellen: http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2010/09/11/kalifornienvorschulkinder-werden-mitrfid-chips-uberwacht/ 

                 http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/ethan-ahuff/mikrochips-bei-tierenerzeugen-moeglicherweise-krebs.html 

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Anmerkung vom Erfinder der Tontherapie PRIMUSONA G2000:
Sie sehen hier selbst, wie wichtig und unentbehrlich es wird, großteils ohne Pharmazieprodukte zu therapieren bzw. zu heilen. 
 
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Liebe AZK-Freunde,
zur Konferenz am 27. November 2010 in Frauenfeld ist eine neue Ausgabe der Anti-Zensur-Zeitung (AZZ) erschienen.
Diese Ausgabe erhaltet Ihr anbei als Kopiervorlage:. In dieser Ausgabe, die dieses Mal acht Seiten umfasst, stellen wir auf Seite 7 ein Stimmvereinigungsnetzwerk - ein aktuelles Medium für effiziente Unterschriftensammlungen- vor.
Weitere Informationen zum Stimmvereinigungsnetzwerk findet Ihr unter www.stimmvereinigung.org
Viel Freude beim Lesen und Verteilen der AZZ wünscht Euch

Euer AZK-Team
 
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Bienentod durch Mobilfunkstrahlung nachgewiesen

awey. Das Bienensterben ist mittlerweile ein weltweites Phänomen. Jetzt glauben Wissenschaftler der Panjab-Universität in Indien die Hauptursache dafür gefunden zu haben. In einem 90-tägigen Experiment setzten sie Honigbienen zweimal täglich direkter Mobilfunkstrahlung aus. Die Folge: Es starben nicht nur viele Bienen, auch die Honigproduktion kam komplett zum Erliegen. Die Königin legte erheblich weniger Eier und die Arbeiterinnen wurden innerhalb und außerhalb des Bienenstocks zunehmend orientierungslos.
 
Höchste Zeit also zu handeln!
 
Schon Albert Einstein sagte: „Wenn die Bienen aussterben, hat der Mensch nur noch 4 Jahre zu leben.“

Quelle: www.noz.de/artikel/46643859/elektrosmog-ist-gift-fuer-bienen  


Nun etwas Positives    Solange das Herz richtig schlägt sind wir glücklich.

 
Dies ist eine Seite die sicherlich auch für Sie interessant ist:

                           www.wir-gemeinsam.net/                 Die Zukunftorientierte Internetseite 
 

Unser Ziel ist es, sich zu vernetzen und zu organisieren, Probleme aufzudecken und aufzuklären, und dann gemeinsam Lösungen zu finden, um den Weg in eine liebevolle und freie Welt zu ebnen.

Über WIR

  • Bei WIR ist JEDER Willkommen, egal welcher nationaler-, kultureller-, sozialer- und religiöser Herkunft!
  • Jeder "User" verfasst und handelt in Eigenverantwortung!
  • WIR distanzieren uns von jeglichen Extremismus, so wie auch vom Antisemitismus und der Scyntology!
  • WIR dulden keine physische oder psychische Gewalt !

Kleiner Auszug aus den Grundregeln: 

Der Grundsatz von WIR ist FREIHEIT, FRIEDEN und absolute AKZEPTANZ jedes Einzelnen gegenüber! 

WIR definiert sich völlig neu und existiert IN SICH!

WIR ist keine juristische Person des öffentlichen Rechts und keine juristische Person des Privatrecht (Verein, Stiftung, Genossenschaften etc.)!

WIR existiert lediglich durch Mitwirken einzelner Personen.     WIR hat keinen „Anführer“, „Vorstand“ oder sonst irgendeine leitende Person oder Personenkreis. JEDER ist WIR, ALLE sind gleich und keiner wird bevorzugt.

Hier gibt es noch mehr Information:  www.wir-gemeinsam.net/start/ueber-wir.html 

Verantwortlich für die WIR-Zeitung "Im Bilde"
Matthias Klück
Am Heiderand 20
44359 Dortmund


Quellennachweis:  www.stanmer-akademie.de/energie/projekte                                           PROJEKT 01-2011
 

Freie Energie – die Zeit ist gekommen

Seit Jahrzehnten wird am Nachweis und an der Verwirklichung der sogenannten „Freien Energie“ gearbeitet. Die anerkannte Wissenschaft hat sich diesem Thema nicht zugewandt, stattdessen denjenigen jede Art von Wissenschaftlichkeit und Anerkennung abgesprochen, die versucht haben, den Fußspuren von genialen Ingenieuren und Naturforschern wie Tesla, Schauberger und anderen zu folgen
 

Mit dem nun gestarteten Projekt 01-2011 möchte die STANMER-AKADEMIE erreichen, was bisher für die gesamte Thematik fehlt. Es wird ein Standardwerk für die Grundlagen zur Erforschung der sogenannten freien Energie benötigt. Dieses soll den Erfindern, Ingenieuren und Forschern als anleitender und verbindender Rahmen dienen. Es soll die Berechnungsmethoden, die Terminologie, die einheitliche Beschreibung der Phänomene und alles Wichtige in einer Weise so vorgeben, dass der Austausch untereinander mit gleichem Verstehen, gleicher Sprache und gleicher mathematischer Beschreibung erfolgen kann.
 

Weiterhin soll eine fortschrittliche Ökonomie der freien Energie entwickelt werden. Dies hat zu tun mit der Frage nach der Herstellung und Verteilung solcher Geräte. Mit den Regeln der noch geltenden Wirtschaft könnten nur diejenigen ein Gerät bekommen, die das nötige Geld dafür haben. Freie Energie muss frei sein für jedermann und jedefrau wie die Luft zum Atmen. Dies ist nur machbar mit einem vollkommen neuen ökonomischen Konzept des Ausgleichs der Mittel untereinander.
 

Deshalb sehen wir dieses Projekt als wichtigen Meilenstein und als die Grundlage dafür, dass wir alle endlich in die Lage kommen, Energie zur Verfügung zu haben  -  ohne all die unerfreulichen Nebenwirkungen wie Rohstoffverbrauch, Umweltverschmutzung, Markt- und Machtmonopole.
 
Im zweiten Projekt 02-2011 werden wir solche Menschen mit ihren Projekten fördern und ihnen zum Erfolg verhelfen, die aus unserer Sicht im Einklang mit der Schöpfung sind und deren Aggregate Aussicht auf baldigen Einsatz versprechen. Näheres auf unserer Webseite.
 

Es ist gar nicht so schwierig, sich zu helfen, man muss nur wissen wie!

Bärlauch
Ein
natürliches Antibiotikum.
Bärlauch enthält viel Vitamin C, Spurenelemente und ätherische Öle. Der Hauptwirkstoff ist Allicin, eine Substanz, die bei Kontakt mit Luftsauerstoff aus dem schwefelhaltigen Alliin der Pflanzenzellen oxidiert. Diese Schwefelverbindungen sind es auch, die dem Knoblauch seinen typischen Geruch geben. Einem Antibiotikum ähnlich kann Allicin Bakterien und sogar Pilze töten. Außerdem soll der Waldknoblauch bei Magen- und Darmstörungen helfen, genauso wie bei Blähungen, Leberleiden und Appetitlosigkeit. Zudem wird Bärlauch cholesterin- und blutdrucksenkende Wirkung zugeschrieben. 

PropolisNatürliches Antibiotikum aus der Wabe
In einem Bienenstock ist es so sauber wie in einem Krankenhaus. Dafür sorgt ein Desinfektionsmittel, das die Bienen selbst produzieren: ihr Kittharz, genannt „Propolis“. Das Wort kommt aus dem Griechischen und heißt so viel wie „vor der Stadt“. Propolis hält Viren, Pilze und Bakterien aus dem Stock fern. Man kann es als ein
natürliches Antibiotikum bezeichnen, denn seine antivirale, antimykotische und antibakterielle Wirkung entfaltet Propolis auch beim Menschen.

Die Volksmedizin nutzt Propolis seit Jahrhunderten. Die Ägypter verwendeten es zum Mumifizieren ihrer Leichen, der griechische Arzt Dioskorides strich es seinen Patienten auf schlecht heilende Wunden, und auch die Inkas sollen ihre Verletzten damit behandelt haben. Noch im Ersten und Zweiten Weltkrieg setzten Mediziner Propolis in den Krankenhäusern und Feldlazaretten ein, vorwiegend in Osteuropa. Danach geriet das kostbare Kittharz allmählich in Vergessenheit; man griff nun eher auf synthetische Desinfektionsmittel und Antibiotika zurück.

Eines der bekanntesten Mittel ist wohl der Fenchel. Er enthält Alicin – ein natürliches Antibiotikum. Als Tee lindert er gerade bei Kindern schonend Blähungen. 

Bei Husten, Schnupfen oder Bronchitis kann geriebener Rettich Linderung verschaffen. Dazu einfach einen Esslöffel frisch geriebenen Rettich mit drei Esslöffel Honig verrühren und einige Zeit stehen lassen. Durch den Kontakt mit Sauerstoff wird ein starkriechendes Senföl freigesetzt - ein natürliches Antibiotikum. Um die heilende Wirkung zu nutzen: Fünf mal täglich langsam einen Teelöffel der Mischung im Mund zergehen lassen.

Bis zum Beginn unseres Jahrhunderts hatte kolloidales Silber eine große medizinische Bedeutung, die seitdem immer stärker in Vergessenheit geriet. Heute entdeckt man seine Wirkung als natürliches Antibiotikum wieder. Das nebenwirkungsfreie kolloidale Silber eliminiert bei einer Konzentration von nur fünf Milligramm pro Liter (ppm) innerhalb von vier bis sechs Minuten jede Art von Pilz, Virus, Bakterium, Streptokokken, Staphylokokken und anderen pathogenen Organismen. Es ist nach heutigem Wissensstand kein Bakterium bekannt, das nicht durch kolloidales Silber abgetötet wird. Und selbst bei hohen Konzentrationen gibt es keine Nebenwirkungen.


Silvagen das natürliche Antibiotikum - kann klinisch bewiesen 536 Bakterienstämme abtöten! 

Silvagen ist einfach das fortschrittlichste, kolloidale Silber auf dem heutigen Markt und nach medizinischer Fachwelt das wirkungsvollste Breitbandspektrum-Antibiotikum. 

Silvagen ist ungiftig aber dennoch tödlich für Bakterien, Hefe und einige Viren, die sich in unserem Körper eingenistet haben. Silvagen ist ein patentiertes, kolloidales Silber und und hat sich bereits in tausenden von Tests gegen einige der tödlichsten Bakterien, die uns heute befallen, bewiesen. In allen durchgeführten Tests wurde deutlich bewiesen, dass es bisher alle Bakterien schnell und wirksam töten konnte auf die es getestet wurde. Diese zahlreichen Tests wurden an renommierten Universitäten oder kommerziellen Laboratorien durchgeführt wie etwa: UC Davis, Kansas State, Bringham Young University, IIT. Diese und auch einige andere Untersuchungsreihen konnten alle bestätigen, dass Silvagen wirksam und effektiv tausende von Bakterienstämme bekämpfen kann wie z.B. Staph, TB, Strep, E-Coli Bakterie, Salmonellen, eine Vielzahl von Hefepilzen und selbst die Anthrax Spore.

 
Ein traditionelles amerikanisches Hausmittel ist den Indianern abgeschaut: Saft aus Cranberries hilft dabei, diesen Infekten vorzubeugen. Doch es sollte bis 1984 dauern, bis Forscher der Harvard Medical School wissenschaftlich belegten, Cranberry-Saft könne tatsächlich die Vermehrung von Escherichia Coli eindämmen. 1998 fand ein anderes Wissenschaftler-Team heraus, wie die Cranberry das anstellt: Es sind sogenannte verdichtete, ausschließlich in der Indianerbeere vorkommende Tannine, die das Bakterium in die Flucht schlagen, indem sie seine "Enterhaken" unschädlich machen. So wird Escherichia Coli unfähig, sich in den Zellwänden von Blase und Nieren zu verhaken. Damit wird die Wahrscheinlichkeit von Harnwegsinfektionen nachweislich verringert.

 

 
Nur in einem beschwingten Körper wohnt ein beschwingter Geist. 
Daher ist die Tontherapie PRIMUSONA G2000 so wichtig!